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Landesverband Saarland der Kleingärtner e.V.
Bundeswettbewerb "Gärten im Städtebau" PDF Drucken E-Mail

 

© 2010 T.Wagner, BDGBetriebsamkeit herrscht derzeit in vielen Kleingärtnervereinen: Die Gartenfreunde bereiten sich vor auf die Endrunde des 22. Bundeswettbewerbs "Gärten im Städtebau", der alle vier Jahre vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung veranstaltet wird.

Ausgezeichnet werden die besten Kleingartenanlagen Deutschlands. Die heiße Phase beginnt am 7. Juni. An diesem Tag bricht eine siebenköpfige Expertenjury zu einer Bus-Reise quer durch Deutschland auf, um alle Anlagen unter die Lupe zu nehmen, die sich für den Bundesentscheid qualifiziert haben.

Die Fahrt führt von Amberg bis Rostock, von Castrop-Rauxel bis Cottbus. Schluss ist am 19. Juni in Berlin. 28 Kleingärtnervereine aus 19 Städten und Gemeinden nehmen am Wettbewerb teil. Mehr Hintergründe und Informationen zum Ablauf des Wettbewerbs, zu den Teilnehmern, zur Reiseroute und zum Terminplan für die Besichtigung sind auf einer Internetseite speziell für den Bundeswettbewerb unter folgenden Adressen zu finden:

www.kleingarten-bundeswettbewerbe.de

www.gärten-im-städtebau.de

Bild+Bericht: Thomas Wagner, BDG

 

Informationen über den Teilnehmer aus dem Saarland: Kleingartenverein Wellesweiler e.V. finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 04:26 Uhr
 
Tag des Gartens 2010 / 50 Jahre Mockenhübel Drucken E-Mail

Ökumenischer GottesdienstPünktlich zum Termin des Festes kam der Sonnenschein und mit ihm die gute Laune. Ab 12.00 Uhr stand die Festmeile und auch die Kleingärtner bereit, um die Besucher zu empfangen, welche auch vereinzelt eintrafen. Erst am späten Nachmittag zum ökumenischen Gottesdienst wurde der Platz und auch das Festzelt richtig voll. Nach dem Gottesdienst, gehalten von Pfarrerin Tabitha Mangold und Pfarrer Benedikt Welter und mit dem Ökumenischen Singkreis unter Leitung von Christof Bremer, ging es zur Eröffnung des Tag des Gartens 2010 / 50 Jahre Mockenhübel.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. Mai 2010 um 06:16 Uhr
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Blumenzwiebeln roden PDF Drucken E-Mail

 

© T.Wagner, BDGDie Zwiebeln von Tulpen, Narzissen und anderen Frühblühern nimmt man aus dem Boden, wenn das Laub vollständig vergilbt ist. Erst dann haben sich die Zwiebeln vollständig entwickelt. Jedes zu frühe Roden geht auf Kosten der Blüte im kommenden Jahr. Ist der neue Standort der Blumenzwiebeln schon frei, können sie sofort wieder in den Boden gebracht werden. In diesem Fall werden die Zwiebeln nicht getrocknet. Sie werden geputzt, eventuell sortiert und neu gepflanzt. Um Blumenzwiebeln beim Roden nicht zu beschädigen, werden sie mit der Grabegabel, nicht mit dem Spaten geerntet. Narzissen können meist mehrere Jahre am gleichen Standort stehen bleiben, Tulpen sollten alle 2 Jahre versetzt werden.

 

Thomas Wagner, BDG

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 04:43 Uhr
 
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Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den Landesverband.
Email genügt.

 

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